| Geschichte | Freilichtbühne | Freilichtbühne Kinderstück | Saalstück |
Weihnachts- märchen/sonst. |
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| 1921 | Eintragung ins Vereinsregister | ||||
| 1922 |
Die Schwäbische Landesbühne erwirkt beim Kreisgericht Ellwangen ein Spiel- verbot für die Volks- kunstvereinigung wegen "unzulässiger Konkurrenz". Nach fast einjährigem Verfahren wird der Antrag zu- rückgewiesen. |
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| 1923 |
Gustav Müller faßt nach einem Besuch der Volksschauspiele Ötigheim den Ent- schluß, für Heidenheim ebenfalls ein Natur- theater zu schaffen - tollkühn während des Höhepunkts der Infla- tion. |
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| 1924 |
Am 6. März erhält die Volkskunstvereinigung von der Stadt einen Platz hinter dem Schloß zugewiesen: "Freilichtbühne zu- nächst auf drei Jahre". Am 5. Juli wird die Zuschauerhalle mit 1950 Plätzen und 5 Eingängen fertig- gestellt. Am 20. Juli erfolgt die Einweihung mit "Wilhelm Tell" mit 200 Mitwirkenden. Sonntag für Sonntag völlig ausverkauft. 1. Vorstand ist Prof. E. Gaus. |
Wilhelm Tell (Gustav Müller/ Aloys Hepp) |
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| 1925 |
Andreas Hofer (Gustav Müller/ Aloys Hepp) |
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| 1926 |
Die Nibelungen (Aloys Hepp) |
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| 1927 |
Der junge König (Aloys Hepp) |
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| 1928 | Die Stadt überläßt der Volkskunstvereinigung den Platz pachtweise auf unbestimmte Zeit. |
Der arme Konrad (Aloys Hepp) |
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| 1929 |
Käthchen von Heilbronn (Aloys Hepp) |