Don Camillo und Peppone

In einem italienischen Dorf droht der Untergang der guten alten Welt, denn der Kommunist Peppone ist Bürgermeister geworden. Doch zum Glück gibt es Priester Don Camillo, der mit seinen starken Armen und seinem dicken Schädel die Katastrophe aufzuhalten versucht. Nicht nur, dass er von der Kanzel mit gar nicht so besonders christlichen Worten gegen die „roten Kürbisköpfe“ wettert, um die verirrten Schafe seiner Gemeinde wieder auf den richtigen Weg zu rufen, er weiß
durchaus noch andere Mittel, um seinem Gegner Peppone eins auszuwischen. Denn weil der Kampf zwischen katholischer Kirche und Kommunismus naturgemäß nicht mit Argumenten ausgefochten werden kann, müssen mitunter auch schon einmal Körperkräfte zum Einsatz gebracht werden. Wenn Don Camillo allerdings
vom rechten Pfade allzu sehr abzuweichen droht, dann wird er zwar von seinem obersten Herrn am Kreuze mit milden Worten gemahnt – aber was versteht Jesus
schon von Politik! Aber auch wenn die Fetzen fliegen – ohne einander wären Don Camillo und Peppone gar nicht glücklich. Sie mögen sich eigentlich recht gern. Zum Dreinschlagen gern.

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