Kohlhiesels Töchter

Ein komödiantisches Singspiel

Gastwirt Kohlhiesel hat zwei Töchter, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Liesel hat soeben eine Hotellehre absolviert, Susi ist praktisch aus ihrem Gasthof nie herausgekommen. Liesel ist kultiviert, attraktiv und begehrenswert, Susi – nun, Susi ist es nicht. Liesel kehrt zurück an den väterlichen Gasthof, und der ist sofort von Verehrern voll. Doch so schnell läuten die Hochzeitsglocken nicht: Noch auf dem Sterbebett hat Mutter Kohlhiesel ihrer Familie das Versprechen abgenommen, dass die liebreizende Liesel erst heiraten darf, wenn die kratzbürstige Susi unter der Haube ist. Und damit nehmen die Verwicklungen ihren Lauf. Die Komödie von Hanns Kräly nimmt kräftig Anleihen bei Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ und wurde bereits mehrere Male verfilmt. Im Naturtheater war sie bisher allerdings noch nie zu sehen.

Regisseur Klaus Gröner, der schon mit seiner Inszenierung von „Ich denke oft an Piroschka“ die Zuschauerherzen im Sturm eroberte, bringt die beiden grundverschiedenen Gastwirtstöchter nun auf die Schlossbergbühne, und zwar so, wie sie noch niemand gesehen hat: als komödiantisches Singspiel.

Flyer

 

Bildergalerie

Presse

Komödie als Singspiel
Südwest Presse | 18.05.2013

Unter der Haube
Heidenheimer Zeitung | 15.06.2013

Applaus im Stehen für Kohlhiesels Töchter
Heidenheimer Zeitung | 16.06.2013

Wette verloren: OB wird zum Brautwerber
Heidenheimer Zeitung | 16.06.2013

„Am End’ vom Lied“ (…kann man’s auf CD noch hören)
Heidenheimer Zeitung | 04.07.2013

Hose runter: Bernhard Ilg löst Wettschuld ein
Heidenheimer Zeitung | 09.07.2013

Bilder: Thomas Bünnigmann & Günther Freudenmann

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