Good bye, Lenin!
Stück von Bernd Lichtenberg, nach dem Film von Wolfgang Becker und Bernd Lichtenberg
Berlin, 1989: Als Alex’ Mutter Christiane ins Koma fällt, existiert die DDR noch – als sie Monate später aufwacht, ist nichts mehr wie zuvor. Doch um sie zu schützen, täuschen ihre Kinder eine Welt vor, die längst verschwunden ist.
Mit Witz, Gefühl und scharfem Blick erzählt das Stück vom Fall der Mauer, von Familiengeheimnissen, Zusammenhalt – und davon, wie weit man geht, um einen geliebten Menschen zu schützen.
Eine bewegende Tragikomödie über Liebe, Verlust und ein geteiltes Land im Wandel.
Aufführungsrechte beim Rowohlt Theater Verlag, Hamburg
Plakatmotiv mit KI-Unterstützung erstellt
Infos zum Stück
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Dauer: ca. 2:45 Stunden (inkl. Pause)
Sensible Inhalte
In einem Ankündigungstext wollen und können wir nur bestimmte Informationen über unsere Stücke verraten. Damit sich alle auf den Theaterbesuch so vorbereiten können, wie sie möchten, haben wir hier die Themen aufgelistet, die in „Good bye, Lenin!“ vorkommen und für einige Menschen herausfordernd, unangenehm oder sogar retraumatisierend sein können:
- Psychische Gewalt
- Physische Gewalt
- Sexismus
- Übermäßiger Alkoholkonsum
- Konsum illegaler Drogen
- Tödliche Krankheiten
Sensorische Reize
In einem Ankündigungstext legen wir den Fokus auf die Geschichten, die wir auf die Bühne bringen. Erst im Probenprozess wird klar, welche Theatermittel in der Inszenierung vorkommen. Damit alle sich auf den Theaterbesuch so vorbereiten können, wie sie möchten, haben wir hier die Theatermittel aufgelistet, die in „Good bye, Lenin!“ vorkommen und für einige Menschen herausfordernd, unangenehm oder sogar retraumatisierend sein können:
- Nebel
- Laute Musik
- Knall/Schuss
- Pyrotechnik